Verein

Vorstand

Ramona Hinz

1. Vorsitzender

Wolfgang Tschirswitz

Steffen Misdziol

Schatzmeister

Michael Pagel

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und
Mitgliedschaften
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Beisitzer

Michael Kreimeier

Beisitzer

Jörn Ehrich

Beisitzer

Beisitzer

Michel Wehner

Beisitzer

Ronald Giese

Beisitzer

Platzierungen seit Gründungsjahr 1998

Landesliga Nord

2018/19

9.Platz / 43:43 / 29 Punkte

Bester Torschütze: Sascha Stahlberg - 23 Tore

2017/18

10.Platz / 33:39 / 29 Punkte

Bester Torschütze: Jan-Paul Platte - 5 Tore

2016/17

12.Platz / 39:52 Tore / 34 Punkte
Bester Torschütze: Niko Jose - 13 Tore

 

2015/16

5.Platz / 55:38 Tore / 51 Punkte
Bester Torschütze: Niko Jose - 10 Tore

 

Brandenburgliga

2014/15

16.Platz / 18:81 Tore / 9 Punkte / Abstieg
Bester Torschütze: Niko Jose - 5 Tore

 

2013/14

14.Platz / 39:61 Tore / 33 Punkte
Bester Torschütze: Falko König - 13 Tore

2012/13

12.Platz / 46:58 Tore / 36 Punkte
Bester Torschütze: Martin Mlynikowski - 12 Tore

Landesliga Staffel Nord

2011/12

2.Platz / 68:38 Tore / 64 Punkte / Aufstieg
Bester Torschütze: Toni Dietrich - 12 Tore

 

2010/11

2.Platz / 75:31 Tore / 63 Punkte
Bester Torschütze: Rene Hein – 13 Tore

2009/10

5.Platz / 70:54 Tore / 46 Punkte
Bester Torschütze: Rene Hein – 19 Tore

2008/09

5.Platz / 71:54 Tore / 51 Punkte
Bester Torschütze: Rene Hein – 19 Tore

2007/08

2.Platz / 54:32 Tore / 59 Punkte
Bester Torschütze: Toni Dietrich - 10 Tore

2006/07

4.Platz / 72:47 Tore / 54 Punkte

2005/06

10.Platz / 42:46 Tore / 39 Punkte

Verbandsliga Brandenburg

2004/05

15.Platz / 32:65 Tore / 25 Punkte / Abstieg
Bester Torschütze: Sven Wuttke – 6 Tore

 2003/04

10.Platz / 34:61 Tore / 30 Punkte

2002/03

8.Platz / 58:53 Tore / 39 Punkte
Bester Torschütze: Falko König – 18 Tore

2001/02

5.Platz / 60:37 Tore / 51 Punkte
Bester Torschütze: Niklas Sandor – 9 Tore

2000/01

10.Platz / 47:45 Tore / 38 Punkte
Bester Torschütze: Tino Helbig, Michael Engelmann – 9 Tore

1999/00

9.Platz / 46:41 Tore / 37 Punkte
Bester Torschütze: Olaf Lenz, Michael Engelmann

– 7 Tore

1998/99

7.Platz / 56:40 Tore / 47 Punkte

Entstehung des Vereins

Der FC 98 Hennigsdorf entstand im Jahr 1998 aus einer Fusion der Vereine
Stahl Hennigsdorf und Motor Hennigsdorf.
Mit dem Zusammenschluss beider Vereine spielte der

FC 98 Hennigsdorf bis 2005 in der Verbandsliga Brandenburg. Seit dem Abstieg in der Spielzeit 2004/05 agierte der Verein in der Landesliga Nord (Brandenburg).
Als bester Zweiter der beiden Landesligen gelang in der Saison 2011/12 der Wiederaufstieg in die Brandenburgliga.
Nach dem Abstieg in der Saison 2014/15 begann ein Neuanfang in der Landesliga Nord.

Stahl Hennigsdorf

Die BSG Stahl Hennigsdorf wurde 1948 als Mehrspartenverein gegründet. Als Trägerbetrieb fungierte der ortsansässige VEB Stahl- und Walzwerk Hennigsdorf. Mit dem Gewinn der Meisterschaft in der Bezirksliga Potsdam im Jahr 1962 schafften die Hennigsdorfer den Aufstieg in die drittklassige II. DDR-Liga. Nach deren Auflösung im darauf folgenden Jahr verschwand Stahl wieder ein knappes Jahrzehnt im regionalen Bereich des Bezirkes Potsdam.

1971 stieg Stahl Hennigsdorf gemeinsam mit Motor Babelsberg in die DDR-Liga auf. In der zweithöchsten ostdeutschen Spielklasse konnte sich Stahl Hennigsdorf über viele Jahre etablieren. Größter Erfolg war die Meisterschaft in der Ligastaffel B, welche in der Saison 1976/77 zur Teilnahme an der Aufstiegsrunde zur DDR-Oberliga berechtigte. Gegen die späteren Aufsteiger Wismut Gera und Chemie Böhlen konnte sich Hennigsdorf nicht durchsetzen. Mit der Ligareform im Jahr 1984, in der die Liga von fünf auf zwei Staffeln reduziert wurde, musste Stahl Hennigsdorf wieder den Gang in die Bezirksliga antreten. Eine Rückkehr gelang noch einmal 1988. Nachdem der Verein vor Chemie Velten den erneuten Aufstieg geschafft hatte, spielte er zur Wendezeit in der NOFV-Liga sowie in der Saison 1991/92 noch eine Spielzeit in der Oberliga Nordost. In der Folgezeit verschwand der jetzt in FC Stahl umbenannte Verein recht schnell in der Versenkung. 1996 gelang noch einmal der Aufstieg in die Landesliga, welcher Stahl Hennigsdorf bis zur 1998 erfolgten Fusion mit Motor Hennigsdorf angehörte.

Statistik

* Teilnahme DDR-Liga: 1971/72 bis 1983/84, 1988/89, 1989/90, 1990/91 (NOFV-Liga)
* Teilnahme II. DDR-Liga: 1962/63
* Teilnahme Oberliga Nordost: 1991/92
* Ewige Tabelle DDR-Liga: Rang 36

Motor Hennigsdorf

Motor Hennigsdorf wurde 1948 als ZSG Hennigsdorf gegründet. 1950 wurde der Verein anfangs in LEW Hennigsdorf, später in BSG Motor Hennigsdorf umbenannt. Der Trägerbetrieb von Motor Hennigsdorf war der VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke (LEW) „Hans Beimler“. Bereits 1953 spielte Motor Hennigsdorf für eine Spielzeit in der DDR-Liga. Diese erwies sich zum damaligen Zeitpunkt noch als eine Nummer zu groß. Als Tabellenletzter mussten die Hennigsdorfer mit Einheit Pankow die Liga wieder verlassen. 1956 gelang Motor Hennigsdorf vor Stahl Brandenburg der Aufstieg in die II. DDR-Liga. Der damaligen dritthöchsten Spielklasse der DDR gehörte Motor bis zu deren Auflösung im Jahr 1963 an.

Von Mitte der sechziger bis Anfang der achtziger Jahre schaffte Motor Hennigsdorf mehrfach den Aufstieg in die Liga, konnte sich aber nie längerfristig behaupten. Analog zum Lokalrivalen Stahl verschwand auch Motor Hennigsdorf nach der Wende aus dem höherklassigen Fußball. 1994 gelang der Aufstieg in die Verbandsliga Brandenburg. Nach der Fusion mit Stahl Hennigsdorf wurde die Spielklasse beibehalten. Der Landesligaplatz von Stahl Hennigsdorf wurde durch die zweite Mannschaft des FC 98 Hennigsdorf besetzt.

Statistik

* Teilnahme DDR-Liga: 1953/54, 1965/66 bis 1968/69, 1972/73, 1977/78, 1979/80 bis 1981/82
* Teilnahme II. DDR-Liga: 1957 bis 1962/63
* Ewige Tabelle DDR-Liga: Rang 65

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